Ein FÖTA-Projekt
Sommertheater Wesenufer - Das Theaterfestival im oberen Donautal
Synopsis:

Der erfolgreiche Pianist Gustav Heink wird von seinen Schülerinnen umschwärmt und angebetet. Ab und zu fährt der mit der verständnisvollen und nachsichtigen Marie verheirateten Maestro zu einem Konzert. Allerdings ist das „Konzert“ gar kein Konzert, sondern die wiederkehrende Ausrede, um seiner Gattin und seinen Verehrerinnen zu entkommen und das Wochenende mit seiner augenblicklichen Favoritin in einer Berghütte zu verbringen. Dieses Manöver hat sich schließlich viele Jahre lang bewährt.
Nun ist ihm aber seine heftig in ihn verliebte Schülerin Eva Gerndl auf die Schliche gekommen. Sie vermutet, dass er mit seiner Schülerin Delfine Jura unterwegs ist. In der Hoffnung, die Nebenbuhlerin so los zu werden, schickt sie eine anonyme Nachricht an Doktor Franz Jura, Delfines gehörnter Ehemann. Dieser vermutet als Absender Heinks Frau und berät sich darum mit ihr.
Dr. Jura und Marie versuchen das Beste aus der Situation zu machen. Sie verbünden sich und reisen den beiden auf die Hütte nach, die vom Ehepaar Pollinger bewirtschaftet wird. Dort bieten sie Gustav und Delfine an, einander heiraten zu können, während sie selbst als Zurückgelassene ebenfalls heiraten wollen.
Wird dieser "Partnertausch" für alle Beteiligten die Lösung sein?

Das Konzert

von Hermann Bahr
Regie:  Reinhold Gugler
Gustav Heink
Marie Heink
Dr. Franz Jura
Delfine Jura
Eva Gerndl
Pollinger
Frau Pollinger


Regie, Bühnenbild, Ausstattung, Technik:
Produktion:
Reinhold Gugler
Elisabeth Kofler
Paul Gruber
Madeleine Steinwender
Julia Baldessari
Philipp Lernbaß
Judita Marie Suchy


Reinhold Gugler
FÖTA
Besetzung:
Dauer:  ca. 2 h  (inkl. Pause)
Ein Stück um die heile Scheinwelt gelangweilter Ehepartner!

Es ist das erfolgreichste Lustspiel von Hermann Bahr (1863-1934), dem Wortführer der Gruppe "Jung-Wien", der auch Autoren wie Hugo von Hofmannsthal, Arthur Schnitzler, Karl Kraus und Stefan Zweig angehörten.

Bahr widmete dieses Lustspiel Richard Strauss:


„Richard Strauss, in herzlicher Bewunderung und Verehrung."
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